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Umsetzungsmöglichkeiten von Maßnahmen auf Basis von SGB II und III

Konkrete Modelle zur besseren Förderung von Inhaftierten und Haftentlassenen durch Mittel des SGB II und III werden entwickelt und erprobt, good practice verbreitet. Das Zusammenspiel zwischen dem Strafvollzug und externen Arbeitsmarktakteuren (wie Arbeitsagenturen, kommunalen Arbeitsgemeinschaften, Handwerkskammern und anderen) soll optimiert werden.

Ein Beispiel ist das Modellprojekt SGB II + III, welches vom RESO-Nordverbund initiiert wurde und über die Entwicklungspartnerschaften BABE und IMBIS abgewickelt wird. Hier sollen Projekte zur verbesserten Gestaltung des Übergangs von der Haft in die Freiheit entwickelt und umgesetzt werden, sei es zum Erlernen einer Tagesstrukturierung oder zur Fortführung von in Haft begonnenen Qualifizierungsprozessen.

Siehe Modellprojekt SGB II + III

Weitere Informationen zu SGB II + III: